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Willkommen bei Krisenfrei

Zitate

  • "Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden, und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte." (John Swinton, 1829-1901, Chefredakteur der "New York Times", im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung)

  • "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden" (Horst Seehofer, CSU)

  • "Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen." (David Rockefeller, US-amerikanischer Bankier & Politiker)

  • "Wer auf Zinsen gibt und einen Aufschlag nimmt sollte der am Leben bleiben? Er soll nicht leben, sondern, weil er alle diese Greuel getan hat, soll er des Todes sterben; seine Blutschuld komme über ihn." (Bibel, Hesekiel 18,13)

  • "Viele Regierungen machen den Fehler, den Reichen zu viel Macht zu geben, (...). Es kommt eine Zeit, da aus etwas wirklich Gutem etwas wirklich Böses wird, denn die Eingriffe der Reichen sind von zerstörenderer Wirkung für den Staat als die Taten des Volkes." (Aristoteles, Philosoph (384-322 v. Chr.))

  • "Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent, den ihre Väter einst in Besitz nahmen, aufwachen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, dass Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee."
    (Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809))

  • "Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Das Bankwesen wurde in Schlechtigkeit empfangen und in Sünde geboren. Die Bankiers besitzen die Erde. Nehmen Sie sie ihnen weg, aber lassen Sie ihnen die Macht zur Geldschöpfung, und mit einem Federstrich werden sie genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen. Wenn Sie ihnen hingegen die Macht zur Geldschöpfung nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie meines, verschwinden; und sie sollten verschwinden, denn dies wäre eine zum Leben glücklichere und bessere Welt. Aber wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren."
    (Lord Josiah Stamp, Direktor der Bank of England (1928-1941))

  • "In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen von Wahrheit ein revolutionärer Akt." (George Orwell)

  • "Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht." (Bertolt Brecht)

  • "In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht." (Kurt Tucholsky)

  • "Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist." (Prof. Hans Herbert v. Arnim)

  • "Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd." (Otto Fürst von Bismarck)

  • "Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger." (Carl Fürstenberg, deutscher Bankier)

  • "Dem Staat ist es nie an der Wahrheit gelegen, sondern immer nur an der ihm nützlichen Wahrheit, noch genauer gesagt, überhaupt an allem ihm Nützlichen, sei dies nun Wahrheit, Halbwahrheit oder Irrtum." (Friedrich Nietzsche)

  • "Gold halte ich vor allem langfristig für interessant. Anders als bei Staatsanleihen ist man hier nicht von Gläubigern abhängig, das könnte noch einmal sehr wichtig werden." (Klaus Kaldemorgen, DWS-Chefstratege)

  • "Ich glaube fest daran, dass Mr. Greenspan, Mr. Bernanke und Ihre Kollegen in anderen Zentralbanken auf der ganzen Welt [...] den Wert des Papiergeldes total zerstören werden." (Marc Faber, Juli 2005)

  • "Denken ist schwer, darum urteilen die meisten." (Carl Gustav Jung)

  • "Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht." (Abraham Lincoln)

  • "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)

  • "Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." (George Bernard Shaw)

  • "Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen." (Albert Einstein)

  • "Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht einfach darin, dass sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld." (Karl Marx)

  • "Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen." (Voltaire)

  • "Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess." (Alan Greenspan)

  • "Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen." (Milton Friedman)

  • "Der Verfall seiner Währung ist wohl das größte Unglück, das ein Volk treffen kann. Selbst ein verlorener Krieg bringt ihm nicht so einen schweren Schaden wie der Ruin des Geldwesens." (Argentarius, "Vom Gelde")

  • "Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution - und zwar schon morgen früh." (Henry Ford)

  • "Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten." (Albert Camus)

  • "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein)

  • "Gold repräsentiert immer noch die höchste Zahlungsform der Welt.(...) Papiergeld wird, in extremis, von niemand entgegengenommen. - Gold dagegen wird immer angenommen." (Alan Greenspan)

  • "Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern." (Johann Wolfgang Goethe)


  • Geld ohne Zinsen und Inflation
    von Margrit Kennedy



 

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