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  1. 1

    Sasa Schronzator

    Wow! Niichcht schlechcht. Die sogenannten Metastasen sind im übrigen eine Postulierung der Schulmedizin, dessen Existenz jeglicher biologischer Prinzipien entbehrt… Eine Lungenzelle kann nicht zu einer Knochenzelle mutieren, aus einen Epitheliom (Karzinom) kann kein Sarkom werden. Hirntumore gibts schon mal gar nicht, da sich Nervenzellen nicht teilen. Es gibt nur Gliome und Astrozytome (Bindegewebe im Hirn). Frei rumschwimmende Krebszellen wurden nie im Blut oder in der Lymphe nachgewiesen. Es gibt daher „nur“ Sekundär-, Tertiär-… usw. Tumoren die aufgrund weiterer Auslöser (z.B. Konfliktschocks, vgl. Hamer) entstanden sind. „Metastasen“ sind schulmediZinischer Bullshit. Ansonsten alles Paletti. Sollte dieses kranke System ein Ende finden, wird auch Krebs Geschichte sein.. 😉

  2. 2

    Sasa Schronzator

    WO IST DER THEMENBEZUG???

  3. 3

    Sasa Schronzator

    Danke fürs Aufräumen! 😉

  4. 4

    Dieter D

    Krebs sind nicht die entarteten Körperzellen sondern Trichomenaden die sich mit körpereigenen Bindegewebe vor dem Imunsystem tarnen, siehe Bücher von Tamara Lebedewa „KREBSERREGER ENTDECKT“ und „Herzinfarkt vorbeugen und heilen“. P.S. Herzinfarkt ist Herzkrebs!

    1. 4.1

      Sasa Schronzator

      Nicht Ross und Reiter verwechseln! Der Körper „bedient“ sich diverser Bakterien (Pseudomonas = Fäulnisbakterium = Zersetzer) und Parasiten, um totes und krankes Gewebe abzubauen, wenn das Autoimmunsystem aus Gründen der Schwächung diese Arbeit nicht mehr leisten kann. Das Auftreten dieser Untermieter ist also sekundär und korrelativ, niemals primär und kausal! Ts ts, immer diese Entdecker von sogenannten bösen Krankheitserregern… Einen Herzinfarkt kann man allenfalls als Krebsäquivalent bezeichnen, da hier wie beim echten Krebs, ein seelischer Konflikt die Ursache sein kann.

      1. 4.1.1

        Katana del Marco

        Habe den Beitrag eben erst entdeckt. Muss dir da – was selten vorkommt – leider etwas widersprechen. 😉
        Bei Trichomonaden handelt es sich um pleomorphe Protozoen, (schon der geniale Forscher Prof. Enderlein hatte sie seiner Zeit entdeckt und schon vor Lebedewas Forschungsergebnissen, die keinen Zweifel mehr zulassen, dass dieser Parasit anatomisch dem eigentlichen Krebsgewebe entspricht) die das Potenzial besitzen, verschiedene Krankheiten auszulösen (im Übrigen auch Herzinfarkt), vor allem aber klassisch definierten Krebs als solchen. Und da es sich hier faktisch um körperfremdes Gewebe handelt, erklärt das auch, warum Jim Humble MMS auch teilweise erfolgreich gegen Karzinome einsetzen konnte.
        Der menschliche Körper (welcher noch über einen bestimmten Vitalitätsstatus und ein intaktes Immunsystem verfügt) ist jedoch in der Lage endogene Substanzen zu bilden, die Mikroorganismen mehr ähneln als Immunzellen und diese können sich dann z.B. um einen Primärtumor ansammeln, was dann den trügerichen Eindruck erweckt, der Krebs wäre weiter fortgeschritten. Das hat dann oft leider zur Folge, dass Ärzte voreilig einen solchen Tumor operativ entfernen, nicht wissend, damit einen bereits begonnenen körpereigenen Abwehrprozess zu vereiteln. Denn erst wenn dieser Prozess abgeschlossen ist (das wirklich kanzerogene Gewebe faktisch konserviert oder abgetötet wurde) tritt das in Kraft, was du beschrieben hast:
        „Der Körper “bedient” sich diverser Bakterien (Pseudomonas = Fäulnisbakterium = Zersetzer) und Parasiten, um totes und krankes Gewebe abzubauen“
        Es ist heute davon auszugehen, dass die meisten Menschen den Parasiten namens Trichomonade in sich tragen. Er wurde auch im Tumorgewebe von Tieren nachgewiesen. Ist also kein ausschließlich humanoides Problem. Und nun knüpfe ich mal an die Theorie der Krebsentstehung aus Sicht der Neuen Germanischen Medizin an. Hamer hatte so unrecht nicht. Obwohl er den komplexen Mechanismus selbst mit einem sehr begrenzten Blickwinkel zu erklären versuchte. Denn Trichomonaden können ihr „Aggressionspotenzial“ verändern, je nachdem, welchen Milieubedingungen sie ausgesetzt sind. Und Schockerlebnisse gehören da sicher dazu. Und wenn man weiß, dass Trichomonaden unter radioaktiver Bestrahlung besonders gedeihen (quantitativ und qualitativ), dann wird klar, wie irrsinnig eine Bestrahlungstherapie ist, die nachweislich nur die weiter oben beschriebene Schutzhülle entfernt, die dann fatalerweise als Krebsgewebe fehlgedeutet wird.
        Im Übrigen strößt mir die Überschrift des Artikels sauer auf. Denn „Russland“ (als übergeordnete Behörde) hat eben all diese Bestrebungen, der Ursache von Krebs auf den Grund zu gehen, boykottiert und keine Forschungsgelder dafür freigegeben.
        PS: Eines der wirksamsten Mittel gegen Krebs ist Laetril. Auch Amygdalin oder Vitamin B17 genannt.

        1. 4.1.1.1

          Sasa Schronzator

          Danke, Kollege, für die fachkräftige Auffrischung… 🙂
          Hab doch glatt Trichomonaden mit Pseudomonaden verwechselt… 😳 😉 Ne -monade ist eben nicht gleich eine -monade :mrgreen:

          1. 4.1.1.1.1

            Katana del Marco

            Immer wieder gern. 😉

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