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NEOPresse

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  1. 1

    Horst

    Wenn ich im Ausland etwas bestelle und mir nach D liefern lasse, muss ich auch Zollgebühren bezahlen. Kann das Drama nicht nachvollziehen. Dass die EU-Heinis darüberhinaus dem Trumpilein drohen, setzt dem Ganzen noch einen drauf, da ja die EU-Fritzen gemeinsam Einfuhrzölle auf Stahl-(waren) aus China verabschiedet haben. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

  2. 2

    gerifreki

    Was die MSM verbreiten ist das Gegacker aufgeschreckter Hühner.

    Als Trump ins Amt kam, war die US-Wirtschaft am Boden. Im Wahlkampf, sagte er deutlich, dass er das ändern will.

    Nun geht er verschiedene Wege. Er lockt Unternehmen ins Land, die investieren wollen. Er denkt über einen Schutz der vorhandenen Wirtschaft nach, dazu gehört auch die Betrachtung der Zölle. Gleichzeitig betont er immer wieder seine Bereitschaft zum Abschluss von bilateralen Verträgen und Abkommen, das sind keine leeren Worte.

    Schwieriger wird es für global operierenden Konzerne, die bisher bestimmten, wo produziert wird und wer Absatzland ist.
    Schwieriger wird es auch für Unternehmen mit Staatssubventionen.

    Es ist aber kein Ende des Handels, mehr Gelassenheit!

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