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NEOPresse

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  1. 1

    Olaf Opelt

    Es ist leider bei vielen Völkern der Welt immer wieder dasselbe. Es gibt Fürsten, die sich an den noch so Ärmsten bereichern, solche wie Abbas, der in seiner Luxusvilla haust und letztendlich der Vasall der Israelis ist, was auch schon Frau Evelyn Hecht-Galinski kritisierte. Das hat man im englischen Weltreich sehen können, bei Maharadschas in Indien, die für ihre lokale Macht, die eigenen Brüder abschlachteten und dafür von den Engländern geduldet wurden. Und das sieht man bei vielen Sinti- und Roma Familien, wo die kleinen Fürsten mit dicken Geldbündeln in den Taschen herumrennen und ihre restliche Familie in bitterster Armut lebt. Das letztere mußte ich selbst in Reichenbach erleben als eine solche Großfamilie mit französischen Autokennzeichen auf einem innerstädtischen Platz lagerte und das erkennt man bei den Deutschen bis hinunter in die kleinen Verwaltungen, wo kleine Chefs sitzen und nach unten treten können. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Gib einem kleinen Mann etwas Macht und siehe an, er wird ein Schwein.“ Und das alles nur, weil die Vernunft fehlt.
    Olaf Opelt
    Bundvfd.de

  2. 2

    Buergerblick

    Zum ersten Mal muss ich einen Artikel der Freiheitsliebe loben. Ich stimme in allem zu. Der Hauptgegner der verarmten Massen im Nahen Osten sitzt im Inneren, d.h. bei den jeweiligen lokalen Eliten. Diese halten das Potential ihrer Völker klein und bilden eine wesentliche Voraussetzung für die Ausbreitung des Imperialismus und für risikoarme Übergriffe Israels.

    1. 2.1

      Rolf Ehlers

      Ich stimme zu, die marxistische Sprachregelung mit dem Kampf der Arbeiterklasse ist aber überholt und wird kaum noch verstanden. Es gibt keine Stände und Klassen mehr, nur noch immer weiter die Usurpatoren der Macht und die Unterdrückten. Die machtgeilen Ausüber der Macht können aus jeder gesellschaftlichen Richtung kommen, sie können Bauarbeiter sein wie Georg Leber, Metzgerssohn wie Strauß, gelernte (wenn auch nie im gelernten Beruf tätige) Chemiker wie Merkel oder Verleger wie Rau oder Schulz, letzterer auch Bürgermeister eine kleinen Gemeinde. Der „einfache Mann auf der Straße“ muss nicht weniger politischen Verstand haben als der Sproß reicher Eltern.

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