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NEOPresse

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  1. 1

    Nico Bleilevens

    Ein miserabler Beitrag.
    Er zeigt die, ohne Zweifel vorhande, Zerstrittenheit der Partei auf.
    Jedoch ist sonst wenig davon differenziert.
    Als Beispiel: Warum will die SPD denn nicht mit der Linken?
    Ganz einfach, weil sie dann keine konzernorientierte Politik machen könnte ohne heftigen Gegenwind.

    Die Linke wird durch Beiträge wie diesen bewusst medial diskreditiert, um sie der breiten Masse madig zu machen.

    Denn die Linke ist die letzte, verbliebene Opposition, wenn es um soziale Leistungen, Pazifismus und Lobbykampf angeht.

    1. 1.1

      kein gutmensch

      Es gibt keine Opposition im Bundestag! Wenn die Mehrheiten stimmen, darf auch die Linke dagegen sein. Leider beurteile ich die Linken nicht was sie sagen, sondern danach was sie tun und somit bin ich ganz schnell beim Thüringer MP. Bodo Ramelow macht keine konzernorientierte Politik? Was den Zuzug unsere Kulturbereicherer betrifft, ist der noch „merkelscher“ als Merkel, was letztendlich die Zerstörung der Sozialsysteme zur Folge haben wird. Linke und Rechte Ideologie haben in der Geschichte etwa die gleiche Anzahl von Toten zur Folge gehabt und wurden immer von den gleichen Leuten finanziert, damals wie heute, erkennt das doch mal!

  2. 4

    Bernd Schuster

    Die Linke befindet sich im Aufwind und nicht, wie man es gerne hätte, in der Bedeutungslosigkeit!

  3. 5

    Jürgen

    was für ein Geschwurbel. Es haben nicht alle studiert.

  4. 6

    Rolf Ehlers

    Der erzkonservative Autor Sasse geilt sich auf an den unterschiedlichen Grundströmungen in der Linken, die er ganz locker für unüberwindbar erklärt, als wenn gesichert sei, dass nicht alle Betroffenen auch den Weg des Kompromisses kennen.
    Dass Lafontaine/Wagenknecht so lange am sozialen Imperativ hängen, bis sich einmal ernsthaft eine Regierungsbeteiligung ergibt, heißt doch nicht, dass sie bei Rot/Rot/Grün nicht mitmachen würden!

    Leider ist (immer noch) der größere Partner SPD viel zu schwach, um eine Wende möglich zu machen. Leider ist es auch so, dass die Linke sich in der Wahl von der SPD stark abgrenzen muss, weil diese sich von ihren alten Werten weit verabschiedet hat. Sie will an die Agenda 2010 doch nur kosmetisch heran.

  5. 7

    horst

    Der Artikel liest sich wie ein buntes Potpourri zusammengereihter populistischer Schlagzeilen aus Vergangenheit und Gegenwart mit dem leichten Versuch, einige dieser zu erläutern. Versuch leider fehlgeschlagen, da nicht zu Ende gedacht. Schade um die Lesezeit.

  6. 8

    Dirk

    Habe selten so einen voreingenommenen Erguss gelesen.
    Eine Zeile mit „Ich finde die Linke sch…“ hätte gereicht.
    Das darf der Autor in einem freien Land auch. Den grundsätzlichen Wunsch der Linken, nämlich das bestehende System hin zu mehr Menschlichkeit und damit weg von alles beherrschender, ungerechter und weiter steigender Ungleichheit zu ändern hat Herr Sasse entweder nicht erkannt oder er verdrängt das. Das Dilemma, keinen Koalitionspartner zu finden ist ebenfalls leicht nachvollziehbar, wenn alle in Frage kommenden Partner weit weg von diesen Zielen sind.
    Bei einer so zustande gekommenen Regierung könnte nur innerkoalitionärer Streit oder aber die Abkehr von den eigenen Zielen herauskommen. Dann lieber eine starke linke Opposition.

  7. 9

    Karsten Schlawiano

    Ich kann dem linken sozialen Gedanken nichts abgewinnen. Für mich ist das nur die Lobby des Schmarotzertums. Große Klasse im anderer Leute Geld verteilen ohne zu wissen wie es erwirtschaftet wird.

  8. 10

    M. Heller

    Die Linke hat als einzige Partei die wirklich relevanten Themen auf der Agenda. Bekämpfung von Lohndumping, initiiert und befeuert durch die Auswirkungen der Agenda 2010, Bekämpfung der Altersarmut, möglich gemacht durch die mutwillige Zerstörung der umlagefinanzierten Rente, ebenfalls im Rahmen der Agenda 2010, angemessene Besteuerung von Riesenvermögen, obszönen Einkommen und Erbschaften. Wider der Privatisierung von Unternehmen der Daseinsvorsorge.

    Also mehr muss ich nicht wissen, um eine Wahlentscheidung zu treffen. Und mehr muss ich auch nicht wissen um zu erkennen, WER das Problem beim nicht-Zustandekommen einer RRG-Koalition ist.

    In einem gebe ich Sasse allerdings recht: in seiner Charakterisierung Wagenknechts. Go Sarah!

  9. 11

    Werner

    Bei der Frage, welche Partei zu wählen ist, stellt sich umgekehrt mir die Frage, was sind deine Prioritäten? Das ist doch ein Anfang. In der Regel sollte die höchste Priorität eines gesunden Wählers die Friedenserhaltung sein. Dass die EU als Vasall der USA mit ihrer EU- Osterweiterung in Verbindung mit einer NATO -Osterweiterung militärisch ausgebeutet wird, zeugt nicht vom Friedensgeist, schon gar nicht gegenüber Russland. Et Vice versa lässt sich nun die Frage stellen, welche Partei unterstützt die NATO und welche nicht?
    Fakt ist, dass zumindest bis jetzt nur die LINKE und die DEUTSCHE MITTE die NATO- Mitgliedschaft ablehnen. Ebenso beide genannten Parteien das Kartellsystem zwischen Regierung und NATO gut beschreiben. Mir geht es um die Ursachenbehebung von ernsthaften Unruhen, weniger um das Spiel des Textes von Sasse nur an den typischen Stellschrauben zu drehen. Wo sind die Zusammenhänge des Machtkartells? Wie sind da u.a. Auch die LINKE vernetzt? Welche Parteien gefährden tatsächlich den Frieden bzw. Vergrößern die politischen Unruhen? Die SPD wie auch CDU haben zumindest unter Gabriel seit Jahren Waffenlieferungen am Saudis zugestimmt. Und was ist passiert? Krieg in Jemen. Solche Drecksparteien wie CDU u.a. braucht das deutsche Volk nicht.

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